Willkommen

... auf meiner Internetseite auf der ich meine Naturfotografien präsentiere.

 

 

Viel Spaß beim Durchstöbern meiner Seite!

 

Daniela Graf

 

Aktualisierungen:

 

19.11.2019

 

Eine kleine Auswahl an Herbstfotos von der Schwäbischen Alb

 

29.10.2109:

 

I'm completely over the moon that my picture "Carmen" was awarded in the GDT European Wildlife Photographer of the Year 2019 (EWPY/ENJ). It has been highly commended in the category Nature's Studio. With more than 16 000 pictures submitted from over 30 countries and a very high photographic level like every year it is probably the most important european competition for nature photography. Congratulation to all my collegues! As it is costumary in nature photography competitions, any sort of digital manipulation is not allowed and is controlled on the basis of RAW files.

 

This picture is something special to me because it was shot while I was staying in Allgäu for reasons that were not good actually. Despite what I'm supposed to photograph the picture shows a bird (yes indeed, there is a bird in it) on a black background, which is water. It is also my interpretation of what can happen when nature meets architecture.

It was taken in the wonderful city of Bregenz at Bregenzer Seebühne, the world's largest floating stage, where I was immediately fascinated by abstract black and white forms which occured because of the sun shining on the Lake Constance through the gaps of the seats on the stands. Still it took me several hours and days (which I had decided to spend there due to this scenery) to get the final result. On the last day I was lucky because a Great Crested Grebe (Haubentaucher) had been swimming only for a few seconds in these 'endless forms most beautiful'. It had been waiting... (mit deutscher Übersetzung)

 

03.10.2019

 

Etwas aus der Reihe gefallen ist die zierliche Herbst-Drehwurz. Als einzige Orchidee auf der Schwäbischen Alb blüht sie wie ihr Name schon verrät erst im Herbst. Wie alle Orchideenarten ist sie für Naturfotografen sehr fotogen.

 

11.09.2019

 

Gehört auch zur Naturfotografie: Trotz relativ hoher Lichtverschmutzung sind bei ansonsten guten Bedingungen, auch auf der Schwäbischen Alb Sternaufnahmen mit Milchstraße möglich.

 

Neu ist auch mein Instagram Profil

Das Projekt Alb Licht Bilder hat natürlich auch eine Instagram Seite bekommen. Auf der Projekthomepage ist in letzter Zeit Einiges dazugekommen, wie Blogeinträge über z.B. Höhlenfotografie und neue Galerien mit z.B. Nebelbildern.

 

17.08.2019

 

Wie jeden Sommer hat es mich zum Alpenbock auf die Schwäbische Alb gezogen.

 

31.07.2019

Nachdem ich in den letzten Jahren sehr viel auf der Schwäbischen Alb fotografieren war, freue ich mich zusammen mit Joachim Raff (Wildlifepaparazzo.de) unser neues Projekt Alb Licht Bilder vorstellen zu können. Hauptschwerpunkt wird die Naturfotografie sein, aber auch historische Bauwerke oder Ähnliches, was unbedingt zur Alb gehört, finden darin Platz. Auf der Seite ist nur ein kleiner Auszug unseres Schaffens zu finden. In Zukunft wird sich aber dort noch einiges tun.

Von Ende Mai bis Ende September sind die prämierten Naturfotografien des Wettbewerbes GDT Naturfotograf des Jahres 2019 (GNJ) im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn ausgestellt. Hier noch ein Bericht mit Bildern dazu von GEO: https://www.geo.de/natur/tierwelt/21309-bstr-ein-winziges-detail-macht-dieses-bild-perfekt

 

25.07.2019

 

Ein ganz besonderer Schatz der Schwäbischen Alb: der Rote Apollofalter

 

03.05.2019

 

Ich bin überaus glücklich, dass in diesem Jahr gleich drei meiner Bilder beim GNJ Wettbewerb (GDT Naturfotograf des Jahres) ausgezeichnet worden sind. Ausgerichtet wird dieser Wettbewerb von der GDT (Gesellschaft für Naturfotografie) Eingesendet wurden rund 4500 Bilder aus elf Ländern. Hier geht es weiter zu den vollständigen Wettbewerbsergebnissen. Glückwunsch an alle Preisträger!

Alle drei Aufnahmen sind auf der Schwäbischen Alb, einem Gebiet mit dem ich mich schon länger intensiv fotografisch beschäftige, entstanden.

Wie alle Aufnahmen im Wettbewerb sind auch meine Fotos nicht digital manipuliert, die Buschwindröschen sind lediglich durch eine kamerainterne Mehrfachbelichtung entstanden.
Bei dem Fühler handelt sich tatsächlich um ein Bestimmungsbild, durch die dunkle Farbe am Fühlerende lässt der Falter sich eindeutig als Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter bestimmen.
Der "Blumenstern" der Witwenblume ging aus dem letztjährigen Bild "Planet der Wanzen" hervor, an diesem Morgen konnte ich nämlich keine Wanze entdecken.

"Buschwindröschen-Fantasie" 2. Platz Kategorie Pflanzen und Pilze

"Blumenstern" 10. Platz Kategorie Pflanzen und Pilze

" Bestimmungsbild der anderen Art" 10. Platz Kategorie Andere Tiere

 

24.04.2019:

 

Wenn auf der Schwäbischen Alb die Natur im Frühling wieder zum Leben erwacht, dürfen die Frühjahrs-Klassiker wie z.B. Küchenschelle und Leberblümchen nicht fehlen.

 

13.10.2018:

 

Ein "Alb"-Traum und wahrscheinlich DER Klassiker der Schwäbischen Alb: die schwebende Burg Hohenzollern über dem Nebelmeer

 

05.09.2018:

 

Und jährlich grüßt der Alpenbock... was wäre die Schwäbische Alb ohne den blauen Käfer.

 

31.07.2018:

 

Außer dem Helmknabenkraut habe ich dieses Jahr natürlich noch andere Orchideen fotografiert.

 

09.07.2018:

 

Wie jedes Jahr wurde die Blütezeit der Orchideen auf der Schwäbische Alb fotografisch ausgiebig genutzt. Besonders habe ich mich über den Fund eine Krabbenspinne auf einem Helmknabenkraut gefreut.

 

24.04.2018:

 

Auch in diesem Jahr konnte ich ein Bild im Wettbewerb "GDT Naturfotograf des Jahres" platzieren. Mit dem Foto "Planet der Wanzen / B 612" konnte ich den dritten Platz in der Kategorie Andere Tiere erreichen. Insgesamt wurden dieses Jahr über 4500 Fotos eingereicht.
 

Wer sich nun fragt, was wohl B 612 bedeuten mag, der kann einen Blick in Antoine de Saint-Exupérys Der kleine Prinz werfen. Der Heimatplanet, besser gesagt der Asteroid, von dem der kleine Prinz stammt trägt den Namen B 612. Schon bei der Aufnahme des Fotos hat mich die vom Autor selbst angefertigte Illustration, die auch oft als Titelbild Verwendung findet, inspiriert.

Natürlich noch herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger! Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, hier alle Ergebnisse des Wettbewerbs.

 

Planet der Wanzen / B 612, 3. Platz in der Kategorie Andere Tiere

 

 

16.03. 2018:

 

Auch weiter südlich auf der verschneiten Zollernalb war ich in letzter Zeit für die "Wilde Alb" auf der Schwäbischen Alb unterwegs.

 

09.03. 2018:

 

Zeit für neue Bilder: Das neblige Winterwetter habe ich genutzt um die Stimmung rund um die Burg Teck einzufangen.

 

 

27.04.2017:

 

Ich bin immer noch sehr überrascht, das erste Mal habe ich an einem Naturfotowettbewerb teilgenommen und konnte gleich drei Fotos platzieren (inklusive einem Kategoriesieg). Ich freue mich riesig, dass meine Bilder beim renommierten

"GDT Naturfotograf des Jahres" (GNJ) prämiert wurden:

 

Kategorie Pflanzen und Pilze: 1. Platz
Kategorie Andere Tiere: Platz 4 und 5

 

Hier geht es zu allen Wettbewerbsergebnissen. Wie immer war das Niveau sehr hoch. Insgesamt wurden fast 4400 Bilder eingereicht. Wie in Natufotografiewettbewerben üblich wurde digitale Bildmanipulation nicht zugelassen.

 

Ganz besonders freut es mich das außerordentlich gute Abschneiden meiner GDT Regionalgruppe Baden, Glückwunsch an alle!

 

Ein wenig schmunzeln muss ich wenn ich an die Entstehungsorte der Fotos denke: beide Schmetterlinge an dem Ort wo alles angefangen hat: auf einem kleinen Hügel am Albtrauf (Hohenbol/Teck). Die ersten Jahre war ich ausschließlich dort zum Fotografieren unterwegs. Und der Mohn wurde dort aufgenommen wo ich fast nie fotografiere: in meinem Heimatort Altbach.

 

Kategorie Pflanzen und Pilze 1. Platz: Ich bin ein Mohn - Holt mich hier raus!

 

 

                        Kategorie Andere Tiere 4. Platz: High-key Bläuling

 

Kategorie Andere Tiere: 5. Platz: Sonnenaufgang

 

 

10.02.2017:

 

Als Mitglied der Regionalgruppe 13 Baden der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) war es mir eine große Freude zu sehen, dass unsere zwei Projekte erfolgreich abgeschlossen wurden:

 

Unsere eineinhalbstünde Bildershow "Unsere wilde Heimat" feierte am 5. Februar im Rahmen der MUNDOlogia im Konzerthaus Freiburg vor 1700 Zuschauern Premiere. Die MUNDOlogia ist mit über 20 000 Besuchern das größte Reportagefestival Europas. Unser Vortrag bietet einen vielfältigen Streifzug durch die Natur im Südwesten Deutschlands. Und ist meiner Meinung nach eine schöne Gelegenheit den Menschen die Schönheit und den Wert der einheimischen Natur näherzubringen und für ihren Erhalt zu werben.

Ein großer Dank gilt RG-Mitglied Lukas Thiess und MUNDOlogia- Veranstalter David Hettich für die Produktion und Präsentation des Vortrags! Bilder von der Veranstaltung können auf der Seite der RG 13 angeschaut werden. Weitere Informationen inklusive Trailer sind auf der offiziellen MUNDOlogia Seite zu finden. Da die Nachfrage nach Karten für die Aufführung so groß war, dass der Saal innerhalb kurzer Zeit ausverkauft war, wird ein Zusatztermin am Montag, 13. Februar im Bürgerhaus am Seepark, ebenfalls in Freiburg, angeboten. Weitere Termine in Lörrach und Offenburg sind bereits geplant.

Durch die Veranstalter des Festivals hatten wir die Möglichkeit einige unserer Bilder großformatig auszustellen. Mit drei Fotografien war ich auch dabei vertreten. Vor dem Festivalwochenende hatte man die Möglichkeit die Aufnahmen im Einkaufszentrum Schwarzwald City zu bewundern. Hier ein kleiner Artikel darüber. Anschließend wurden die Drucke versteigert. Der Erlös ging an den NABU Kaiserstuhl, der damit den Erhalt des Lebensraums Streuobstwiese fördert.

 

Der dazugehörige Bildband, ebenfalls mit dem Titel "Unsere wilde Heimat - vom Bodensee bis in die Vogesen" wurde während des Festivals öffentlich vorgestellt. Offiziell ist das Buch ab Montag, 12. Februar im Handel erhältlich. Erschienen ist das 208seitige Werk mit 200 Abbildungen im KNESEBECK Verlag. Wie auch der Vortrag gibt das Buch Einblicke in die einheimische Tier- und Pflanzenwelt in den Regionen Bodensee, Hegau, Schwarzwald und Rheinebene. Aber auch ein Abstecher in die französischen Vogesen ist dabei. Aufgrund der 30 mitwirkenden FotografINNEN ist es, wie ich finde, ein sehr rundes und abwechslungsreiches Buch geworden.

Anlässlich der Bucherscheinung wurde in der SWR Sendung KUNSCHT! am 26. Januar ein Bericht über unser Projekt gezeigt. Wer ihn verpasst hat, hier ist der Ausschnitt in der SWR Mediathek.

Zwei meiner Bilder im Bildband "Unsere wilde Heimat" (li.+Mitte)

Um meine Seite übersichtlicher zu gestalten habe ich mich dazu entschieden, neue Fotos über einen Blog zu posten. Einfach auf den Link klicken und schon gelangt man auf die passende Seite. Da sich schon länger auf der Seite nichts getan hat, folgen gleich ein paar Einträge mit vielen neuen Bildern:

 

Los geht es mit meinem Wochenendausflug letzten Sommer nach Österreich zu den Murmeltieren.

 

Auch in der näheren Umgebung sind während den Sommermonaten diverse Aufnahmen entstanden.

 

Wie jedes Jahr hatte der vergangene Herbst jede Menge Motive geliefert.

 

Der plötzliche Wintereinbruch mit Herbstfärbung und Schneefall war eine gute Gelegenheit ungewöhnlichere Fotos zu schießen.

 

Nicht nur der Bad Uracher Wasserfall bietet in der "Eiszeit" ein Motiv, auch der Brühlbach auf dem Weg dorthin mit seinen fantasievollen Eisskulpturen war durchaus sehenswert.

 

Aber auch ansonsten sind einige Winterbilder entstanden.

 

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© Daniela Graf